2022 – Wild im Westen: 3 Generationen, ein Roadtrip – wir erobern den Westen der USA im Camper!

Ihr kennt uns – wenn wir reisen, dann nicht halbherzig. Also packt die Karten, spannt die Sicherheitsgurte und schnappt euch einen Kaffee, denn es geht los: Ein epischer Roadtrip durch den Westen der USA! Und natürlich nehmen wir euch mit auf jedes Schlagloch, jede Serpentinenstraße und jeden dieser „Ach, das sieht ja nett aus, lass mal schnell anhalten!“-Momente.

Die Crew – Ein eingespieltes Chaos-Team

Bevor wir uns ins Abenteuer stürzen, werfen wir einen Blick auf die tapfere Truppe, die sich freiwillig für dieses 16-tägige Camper-Erlebnis gemeldet hat:

  • Gabi – Reiseleitung und Organisatorin. Mit unermüdlichem Elan hält sie nicht nur die Route, sondern auch die Stimmung im Camper auf Kurs. Ihre Spezialfähigkeit? Geheimtipps entdecken, die nicht mal Google kennt.
  • Stefan – Pilot des rollenden Zuhauses. Fährt alles mit Rädern, von Fahrrädern bis zum Monster-Camper. Dazu noch Frühstücksbeauftragter, denn kein Abenteuer beginnt ohne Kaffee und eine ordentliche Basis im Magen.
  • Oliver – Copilot- und Wartungschef. Wenn irgendwo eine Schraube locker ist – egal ob am Camper oder an bei der Reiseleitung – Oli regelt das. Außerdem unser Point-of-Interest-Detektor: Wenn es was Spannendes gibt, sehen wir es garantiert.
  • Nadine – Managerin für das harmonische Familienleben auf engem Raum. Zwischen Snacks, Spielideen und dem gefürchteten Camper-Chaos hält sie die Truppe bei Laune. Ihre Geheimwaffe? Unerschöpfliche Bastelideen und ein Talent dafür, überall Ordnung zu schaffen (zumindest für zehn Minuten).
  • Emilia – Tornados haben weniger Energie. Immer in Bewegung, immer auf Entdeckungstour. Sie nimmt jede Herausforderung an – besonders, wenn sie ihren großen Bruder beeindrucken kann.
  • Noah – Höhenforscher, Superkletterer und Entdecker. Mit seinen sechs Jahren hat er mehr Energie als ein duracellbetriebener Geysir und wird jedes Klettergerüst auf dieser Reise testen. Bergziegen könnten von ihm lernen.

Ein bunter Haufen, bereit für Abenteuer, mit einem Camper als rollendem Zuhause. 16 Tage voller neuer Eindrücke, unvergesslicher Erlebnisse und gemeinsamer Geschichten, die wir noch lange erzählen werden – und wir können es kaum erwarten, loszuziehen!

„Schon wieder USA?“ – Ja, und ob!

Falls sich jemand fragt, ob es nicht irgendwann langweilig wird, haben wir eine klare Antwort: Definitiv nicht! Jedes Mal zeigt sich dieses Land von einer neuen, atemberaubenden Seite. Und weil wir keine halben Sachen machen, haben wir eine Route zusammengestellt, die selbst Indiana Jones nervös machen würde:

Denver, Boulder, Rocky Mountain National Park, Custer State Park, Mount Rushmore, Devils Tower, Yellowstone, Grand Teton, Antelope Island, Salt Lake City, Goblin Valley, Canyonlands, Arches, die legendäre Durango Silverton Railway, Garden of the Gods – und dann zurück nach Denver.

Klingt nach einer wilden Mischung aus Postkartenmotiven, spektakulären Nationalparks und jeder Menge „Boah, guck mal da!“-Momenten? Ganz genau!

Von der Planung zur Realität – eine Geschichte voller Hindernisse

Normalerweise planen wir unsere Reisen penibel Monate im Voraus. Dieses Mal? Chaos meets Spontanität. Zwischen neuen Jobs, Alltagstrubel und der Frage „Buchen wir jetzt oder schauen wir erst, was passiert?“ war unsere Planung eine Achterbahnfahrt.

Doch nun steht es fest: Am 15. Juni heben wir ab nach Denver. Fünf Nächte gönnen wir uns in einem schicken Apartment, bevor wir unseren Camper übernehmen – und dann beginnt das große Abenteuer auf vier Rädern.

Was euch in den nächsten Wochen erwartet? Echte Reisegeschichten, ungeschönte Camper-Realitäten und garantiert der ein oder andere skurrile Zwischenfall.

Bleibt dabei, wenn wir die USA unsicher machen, unerwartete Highlights entdecken und uns vielleicht doch mal kurz fragen, ob 16 Tage im Camper wirklich eine gute Idee waren. 😅