What happens in Vegas, stays in Vegas

Die „Stadt der Sünde“ ist eine fazinierende Stadt! Wo sonst kann man zu Fuß von New York, nach Monaco, nach, Paris und Venedig gehen und zum Schluß noch ein Bier im Hofbräuhaus trinken? Hier ist das möglich…

Ja aber 2 Wochen Las Vegas?! Ja ist das denn nicht super-langweilig?“ wurde ich gefragt, als ich von unserem Vorhaben für dieses Frühjahr erzählte…

NEIN! Ist es nicht! Denn Las Vegas ist nicht nur Spielermetropole, Shopping-Paradies und Märchenwelt. Las Vegas liegt in einer äußerst sehens- und erlebenswerten Umgebung. Kaum irgendwo anders gelangt man so schnell aus dem Stadtzentrum hinein in Rote Felsen und Kakteen, Wüstenlandschaften und Seen, steinige Berge und natürlich geformte Täler. Der Hooverdam, Death Valley, der Grand Canyon, das Valley Of Fire; selbst der Zion National Park und der Bryce Canyon sind von hier aus in wenigen Stunden zu erreichen.

Also kombinieren wir beides. Tagsüber unternehmen wir Ausflüge und wenn es Abend wird, kehren wir zurück in die Stadt der Lichter. Nur am Wochenende „flüchten“ wir aus Sin City. Denn dann stürmen unzählige Menschen aus den ganzen USA in die Spielermetropole, um dort ihr Glück zu suchen. Die Hotels verdoppeln oder verdreifachen ihre Preise. Die Stadt erstickt im Verkehr. Wir machen es uns währenddessen am winterlichen Bryce Canyon „gemütlich“….

Deshalb: Ohne „Roadtrip“ geht bei uns gar nichts, so sind wir auch dieses mal immerhin 2411 km (1498 Meilen) gefahren. Wir waren in 3 National Parks, einem State Park und 4 Bundesstaaten, fuhren auf der Route 66 und besuchten die „Geister“ von Rhyolite.

Wer mag kann dies auf den folgenden Seiten nachlesen was wir in Las Vegas und Umgebung erlebt haben. Viel Spaß dabei…